Wie es zu dem Namen kam
Der "Ekel" entstand in der Zeit der "grünen Welle" um 1900 in der Altstadt. Die Einwohner gingen damals mit Lodenmänteln spazieren und trafen sich im Gasthaus Zum Stern.
Aus dieser Gruppe der Spaziergänger wurde ein sogenannter "Ekel" bestimmt. Er musste die Lodenmantelträger bewirten und während der Kirmes die lustigen Begebenheiten aus dem Dorf vortragen.
Für seine Mühen erhielt der Ekel von der Kirmesgesellschaft eine Zuwendung in Höhe von 50 D-Mark.